Ich war schon etwas unterwegs auf der Welt, in der Regel auf eigene Faust und mit eigenem Programm. Eine Reise, die jemand für mich organisiert hat, habe ich so noch nie gemacht. Dementsprechend war ich auch mit einer gewissen Portion Spannung auf den Reiseplan gestartet. Die Kunst von Florian ist, keinen festen Plan zu haben. Er beobachtet den kP-Index wegen der Polarlichter, das Wetter wegen der Bewölkung und dem Regen, die Uhr und Tageszeiten wegen der „Bustouristen“, die Lichtverhältnisse wegen der Fotoausbeute, die Befindlichkeiten in der Gruppe und ich weiß nicht, was noch so alles. Wohl gemerkt tut er das alles auch nach „Feierabend“ und vor dem Frühstück. So ist jeder Tag optimiert organisiert und für alle Aktivitäten wird morgens spontan auf die Gegebenheiten reagiert und der Tagesablauf durchgesprochen. Selbst, dass an vielen Spots in der Regel länger fotografiert wurde, als gedacht hat den Florian nie aus dem Konzept gebracht – dem fällt immer was ein!
Also nochmals ein herzliches Dankeschön von mir, ein Land wie Island sollte jeder mit einem Reiseführer bereisen dürfen, der einem diese phantastische Natur so mit Herzblut nahe bringt wie der Florian.
Münchner Jahrgang 1983, bei Vulkankultour seit 2011. Nach dem Abitur trieb es mich ins winterliche Sizilien – eine eher unscheinbare Entscheidung, die aber große Auswirkungen hatte: tief beeindruckt vom majestätischen Ätna begann ich in der Folge das Studium der Geologie/Paläontologie an der LMU München.
Liebe Vulkanfans: Ich möchte mich – Markus – kurz bei Euch vorstellen: 1989 geboren, bin ich in der Münchener Gegend aufgewachsen. Während meinem Studium der Geowissenschaften habe ich meine Leidenschaft für Vulkane entdeckt und wurde regelrecht damit „infiziert“.
Münchner Kindl, Baujahr ’72, verheiratet und Vater zweier Kinder. An der LMU München habe ich in den 90er Jahren Geologie studiert.
1973 als Stier in Krefeld geboren kam ich mit knapp 3 Jahren nach Oberbayern an den Fuß der Alpen.
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