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Ätna Gipfelkrater Bocca Nuova

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Strombolicchio

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Stromboli

Stromboli

Stromboli

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Aurora Borealis über Island

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Ätna Gipfelkrater Bocca Nuova

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Reynisfjara - Island im Winter

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Stromboli

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Lónafjörður - Island Westfjorde

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Ísafjarðardjúp - Island Westfjorde

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Schwefelfumarole - Vulcano (Liparische Inseln)

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Vulcano (Liparische Inseln)

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Lipari Westküste - Blick auf Salina (Liparische Inseln)

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Ätna - Blick vom Serracozzo-Grat auf die Gipfelkrater

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Lavaströme am Stromboli (Herbst 2014)

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Filicudi & Alicudi

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Vesuv Kraterrand - Blick auf Neapel

Vesuv Kraterrand

Vesuv Krater

Reynisdrangar

Reynisdrangar (Island im Winter)

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Eishöhle im Sólheimajökull - Island im Winter

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Pico de Teide (Teneriffa)

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Stromboli - Südwestkrater

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Caldeirão do Corvo (Azoren)

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Sonnenuntergang am Gipfel des Stromboli

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Vesuv

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Aurora Borealis über Island

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Eyjafjallajökull - Island

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Stromboli

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Lavaströme am Stromboli (Herbst 2014)

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Winterwanderung am Ätna

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Silvester auf Stromboli

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Stromboli

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Reynisdrangar - Südspitze Islands

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Westmännerinseln (Island)

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Mäander im isländischen Hochland

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Gletschereis am schwarzen Strand (Island)

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Gletscherwanderung auf dem Svínafellsjökull (Island)

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Island - Heißquellenwanderung

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Filmaufnahmen am Stromboli

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Kinder-Vulkanreise Liparische Inseln

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Ätna - Südostkrater und Voragine Grande

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Island-Fotoreise

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Kochender Geysir (Island)

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Dampfquelle Gunnuhver (Island)

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Geysir Strokkur (Island)

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Reynisfjara (Island)

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Landmannalaugar (Island)

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Stromboli

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Salina (Reise "Westliche Äolen")

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Island Westfjorde

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Alicudi, Filicudi & Salina (Liparische / Äolische Inseln)

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Vulcão dos Capelinhos (Azoren)

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Pico (Azoren)

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Spitzbergen

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Pico (Azoren) - höchster Berg Portugals

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Isola di Vulcano (Liparische Inseln)

Worauf Sie sich verlassen können

Toyotamagazin, Ausgabe IV/2012 – 13. Dezember 2012

Je einsamer und unwirtlicher das Gelände, desto verlässlicher muss das Fahrzeug sein: Auf Expeditionstour durch Island im Toyota Hilux

[von Gerhard Bieber]

Island, 5. August 2012, 18.20 Uhr: Im Hochland nordwestlich des Vulkans Askja geht für das Expeditionsteam aus Deutschland plötzlich nichts mehr weiter. Schmelzender Schnee hat den Fluss Suðurá in einen reißenden Strom verwandelt. Ihn zu durchqueren hat lange niemand mehr gewagt: Die einzigen Reifenspuren, denen die Abenteurer seit Längerem gefolgt sind, wenden hier und führen zurück. Und jetzt? Aufgeben und das Ziel über Umwege erst am nächsten Morgen erreichen? Geologe Florian Becker, der die Tour ein Jahr lang vorbereitet hat, entscheidet sich fürs Weiterfahren. Wenige Minuten später pflügen zwei Toyota Hilux mit einer mächtigen Bugwelle durch die drei Grad kalten Fluten und stemmen sich gegen den Wasserdruck. Beim Auftauchen am anderen Ufer erinnern gurgelnde Strudel für Sekundenbruchteile an die Leistung von Mensch und Maschine.

Der Münchner Florian Becker organisiert Reisen zu Vulkanen und zu anderen geologischen Besonderheiten dieser Erde. Unentbehrlich dabei: die genaue Sondierung vor Ort. Für die erste Erkundungstour zu einer Reise in das unwirtliche Hochland von Island setzte Becker auf zwei Toyota Hilux. Mehr als 5.000 Kilometer war er im vergangenen Sommer auf der Inseln im Nordatlantik unterwegs. Unter den Rädern hatte er dabei sowohl die Europäische als auch die Nordamerikanische Kontinentalplatte. „Die beiden Platten entfernen sich pro Jahr etwa zwei Zentimeter voneinander. Daher gibt es auf Island rund 30 aktive Vulkansysteme“, erklärt Becker, der bereits während seiner Studiums die Idee zu Geologie-Reisen hatte. Vor acht Jahren hat er diese Idee wieder aus der Schublade geholt und führt seitdem exklusive Kleingruppen zu den Vulkanen Süditaliens, auf die Insel Stromboli oder die Azoren. Ins Hochland Islands hatte er sich bislang noch nicht gewagt. „Bei der Tour mit Expeditionscharakter wollten wir ausloten, welche Strecken wir Reiseteilnehmern zumuten können und welche nicht. In Gegenden, in die tagelang kein Mensch kommt und in denen es keinen Mobilfunkempfang gibt, bracht es dringend einen zuverlässigen Gefährten“, so der Vierzigjährige. Zum Beispiel einen Toyota Hilux.

Der Pick-up wurde für die härtesten Anforderungen entworfen und gilt nicht umsonst in vielen Ländern Asiens und Afrikas als das Fortbewegungsmittel schlechthin. Sein stabiler Leiterrahmen und der zuschaltbare Allradantrieb helfen aber nicht nur in Sandwüsten, sie sind auch ideal, wenn es Hunderte Kilometer über unbefestigte Pisten im Hochland Islands geht oder wenn kilometerbreite erkaltete Lavaströme überquert werden. Der Experte erzählt: „Der Vulkan Askja ist zuletzt im Jahr 1961 ausgebrochen. 51 Jahre später konnten wir mit den beiden Toyotas auf dem Weg zur Herðubreið, dem heiligen Berg Islands, einfach über die erkaltete Lava fahren.“

Mit 21 Zentimetern hat der Hilux deutlich mehr Bodenfreiheit als Sport Utility Vehicles (SUV) und kann so auch unwegsame Passagen überwinden. Dazu kommt ein serienmäßiges Reduktionsgetriebe, das es ermöglicht, bei gleicher Drehzahl und Antriebskraft zweieinhalbmal langsamer zu fahren als in der Straßenübersetzung. So kann behutsam zwischen schroffen Gestein durchmanövriert werden. Und bei steilen Bergabfahrten steht dadurch die zweieinhalbfache Motorbremswirkung zur Verfügung.

Immer wieder halten die Teilnehmer auf seinen Touren an, damit Becker etwas zum Gestein am Wegesrand erklären kann. Etwa zum welligen Erguss-Gestein, das „Stricklava“ genannt wird. „Diese Lava ist aufgrund des geringen Kieselsäuregehalts besonders dünnflüssig und bildet beim Fließen Falten auf der erkalteten Oberfläche, so wie Pudding, wenn er kühler wird.“ Doch nicht nur Geologisches lernen die Teilnehmer auf Beckers Reisen. „Gerade auf Island umgibt beinahe jeden Berg und jedes Gewässer eine Sage, und natürlich informiere ich meine Begleiter, wenn sie keinesfalls hupen dürfen, weil sich laut Mythologie eine Burg in der Nähe befindet, in der Elfen schlafen.“

Gut, dass der Hilux wenig Lärm macht. Unter der Haube schnurrt eine 126 KW/171 PS starker 3-Liter-Diesel, der keine hohen Drehzahlen benötigt, um sein immenses Drehmoment von 36,Nm freizusetzen. Bereits bei 1.400 Touren ist die Kraft abrufbar. Ein fünfstufiges Automatikgetriebe erlaubt volle Konzentration auf die Wahl der richtigen Fahrspur. Gerade bei Durchquerungen von Flüssen, wie sie auf Island bei den Routen durchs Landesinnere häufig nötig sind, ist dies ein Vorteil. „Zunächst zu Fuß die Wassertiefe und den Untergrund erkunden, dann langsam in das Wasser einfahren und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit den Fluss schräg durchqueren. So bietet man der Strömung weniger Angriffsfläche“, erklärt Becker, der sowohl bei seiner Vortour als auch bei der Reise mit den Teilnehmern einen erfahrenen Offroad-Guide an seiner Seite hat.

„Sicherheitshalber haben wir bereits am Ufer einen Bergegurt am Fahrzeug befestigt, bevor wir tiefere Gewässer durchquerten. Gebraucht wurde der aber nur ein einziges Mal, als wir auf einer Touristenroute auf zwei Franzosen getroffen sind, die sich mit ihrem Miet-SUV hoffnungslos festgefahren hatten.“ Auch beim Transport des Equipments konnte der Hilux punkten. Auf der 1,55 mal 1,52 Meter großen Landefläche war genug Platz für Werkzeug, Kraftstoffkanister, Bergegurte und Seile, Ersatzreifen, aber auch für den Getränkevorrat für die bis zu 300 Kilometer langen Tagesetappen. Florian Becker fasst seine Erfahrungen mit dem Pick-up zusammen: „Dass der Toyota Hilux einerseits sehr robust ist und auch extreme Anforderungen über lange Strecken souverän meistert, auf der anderen Seite aber auch ermüdungsfreies und komfortables Reisen ermöglicht, hat uns besonders beeindruckt.

Nun sitzt Becker an seinem Schreibtisch und plant, wie er über die neu erfahrenen Routen andere Attraktionen wie die Walbeobachtung im Norden Islands und Europas größten Gletscher, den Vatnajökull, mit der Hochlanddurchquerung verbinden kann. Auch andere Sehenswürdigkeiten wie die berühmtem Geysire, Wasserfälle und die blaue Lagune werden zur zwölftägigen Reise für acht bis zehn Teilnehmer gehören. Eines steht aber jetzt schon fest: die Tour wird auf alle Fälle von einem Toyota Hilux angeführt.

[ Den original Zeitungsartikel als PDF-Datei gibt’s hier: 201212 – Toyotamagazin ]

Dieser Artikel entstand nach der Reise ISLAND 4×4 im Sommer 2012.

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