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Ätna Gipfelkrater Bocca Nuova

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Strombolicchio

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Stromboli

Stromboli

Stromboli

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Aurora Borealis über Island

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Ätna Gipfelkrater Bocca Nuova

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Reynisfjara - Island im Winter

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Stromboli

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Lónafjörður - Island Westfjorde

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Ísafjarðardjúp - Island Westfjorde

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Schwefelfumarole - Vulcano (Liparische Inseln)

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Vulcano (Liparische Inseln)

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Lipari Westküste - Blick auf Salina (Liparische Inseln)

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Ätna - Blick vom Serracozzo-Grat auf die Gipfelkrater

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Lavaströme am Stromboli (Herbst 2014)

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Filicudi & Alicudi

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Vesuv Kraterrand - Blick auf Neapel

Vesuv Kraterrand

Vesuv Krater

Reynisdrangar

Reynisdrangar (Island im Winter)

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Eishöhle im Sólheimajökull - Island im Winter

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Pico de Teide (Teneriffa)

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Stromboli - Südwestkrater

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Caldeirão do Corvo (Azoren)

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Sonnenuntergang am Gipfel des Stromboli

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Vesuv

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Aurora Borealis über Island

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Eyjafjallajökull - Island

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Stromboli

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Lavaströme am Stromboli (Herbst 2014)

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Winterwanderung am Ätna

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Silvester auf Stromboli

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Stromboli

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Reynisdrangar - Südspitze Islands

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Westmännerinseln (Island)

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Mäander im isländischen Hochland

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Gletschereis am schwarzen Strand (Island)

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Gletscherwanderung auf dem Svínafellsjökull (Island)

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Island - Heißquellenwanderung

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Filmaufnahmen am Stromboli

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Kinder-Vulkanreise Liparische Inseln

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Ätna - Südostkrater und Voragine Grande

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Island-Fotoreise

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Kochender Geysir (Island)

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Dampfquelle Gunnuhver (Island)

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Geysir Strokkur (Island)

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Reynisfjara (Island)

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Landmannalaugar (Island)

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Stromboli

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Salina (Reise "Westliche Äolen")

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Island Westfjorde

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Alicudi, Filicudi & Salina (Liparische / Äolische Inseln)

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Vulcão dos Capelinhos (Azoren)

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Pico (Azoren)

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Spitzbergen

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Pico (Azoren) - höchster Berg Portugals

Golf von Neapel

Tour-Steckbrief

Datum: 25.-28.03.2008
Teilnehmerzahl: 5
Reiseleiter: Florian Becker

 

Tourbericht von Vanessa Mix & Martin Pachaly

Wir trafen uns mit Florian am Münchner Flughafen um dann über Mailand und Rom nach Neapel zu fliegen. Anfangs wussten wir natürlich noch nicht, dass bereits in Rom das Abenteuer schon begann…! In Rom mussten wir einen olympischen Sprint hinlegen, um den Anschlussflug nach Neapel zu erreichen. Wir haben es geschafft, unser Koffer leider nicht! Gegen 18.30 Uhr kamen wir in Neapel an, warteten also vergeblich auf den Koffer und hofften auf die letzte Maschine gegen 23:00 Uhr, wo er dann dabei sein sollte. (wir bekamen den Koffer am 3. Tag abends, also kurz vor der Heimreise – SUPER!).

Also machten wir uns mit Florian auf den Weg zur Autovermietung am Flughafen, um unser Fortbewegungsmittel, einen für Neapel riesigen Bus (9-Sitzer) für die nächsten Tage in Empfang zu nehmen. Selbst Florian hatte Bedenken, damit in so mancher Strasse stecken zu bleiben! Es war also alles erledigt und bis zur Ankunft der 3 Teilnehmer aus Jena blieb noch genügend Zeit, sich bei einem kühlen Bier zu entspannen. Kurz nach 20 Uhr stießen dann Annegret, Stefanie und Basti zu uns und das eigentliche Abenteuer konnte beginnen. Wir fuhren zum Hotel NEAPOLIS, packten aus (das ging speziell bei uns rasend schnell!) und trafen uns dann in der Pizzeria zum Abendessen.

Am nächsten Tag brachen wir früh auf, um die Phlegräischen Felder und den Vesuv zu besichtigen. Das Wetter ließ leider zu wünschen übrig, es regnete und regnete und die regenfreien Perioden waren eher nur Momente! Aber wir waren ja alle kräftig genug, einen Schirm zu halten und die Vorfreude auf die Exkursion war riesig.

Unser erster Programmpunkt waren die Phlegräischen Felder, der Krater des Vulkans Solfatara, wo wir jede Menge dampfende Fumarolen sehen und riechen konnten! Es war äußerst beeindruckend. Anschließend fuhren wir in die Hafenstadt Pozzuoli, wo wir den Serapidentempel besichtigen und eine kleine Mittagspause einlegen konnten. Auch dafür hatte Florian einen Geheimtipp – Super Sandwiches!

Frisch gestärkt ging die Fahrt dann weiter zum Vesuv, für mich das größte Erlebnis dieser Exkursion! Zuerst besuchten wir das OSSERVATORIO VESUVIANO, das älteste Vulkanobservatorium der Welt. Dort erhielten wir eine Führung, und konnten uns mit jeder Menge historischer Fakten und den Anfängen der Seismologie vertraut machen. Nach dieser geballten Ladung Wissen begannen wir dann mit dem ca. 30-minütigen „Aufstieg“ auf den Vesuv. Es nieselte nur leicht, die Sicht war leider sehr nebelig. Aber oben angekommen waren wir alle fasziniert! Wir standen auf dem wohl gefährlichsten Vulkan des europäischen Festlandes! Für kurze Zeit tat sich dann auch noch für uns der Himmel auf und wir hatten einen traumhaften Ausblick auf den Golf von Neapel und die Inseln Ischia und Capri.

Am nächsten Morgen standen Herculaneum und Pompeji auf dem Programm. Für diesen Tag hatte unser Reiseleiter Florian einen einheimischen Führer ebenfalls namens Florian gebucht, der uns durch diese antiken Städte führen sollte. Herculaneum beeindruckte durch die sehr gut erhaltenen Gebäude und die konservierten Holzbauteile. Auffallend waren die regelmäßigen, rechtwinkeligen zum Teil sehr engen Straßenzüge, wobei an jeder Ecke eine Taverne zu finden war. Nach einer Mittagspause in einem kleinen Weinlokal mit besonderer Speisekarte brachen wir dann auf zu unserem nächsten Programmpunkt: Pompeji! Pompeji ist teilweise sehr gut erhalten und bietet heute ein anschauliches Bild einer antiken Stadt, auch von der Katastrophe (Gipsabdrücke der Verschütteten in situ).

Abends trafen wir uns dann fast alle (Stefanie hatte schlapp gemacht, die neuen Schuhe trugen sie nicht so weit) noch mal in unserer „kampferprobten“ Pizzeria und genossen die köstlichen Pizzen. In einer abgespeckten kleinen Runde nahmen wir dann noch einen „Absacker“ in einer kleinen Bar zu uns und haben den Tag damit noch so richtig abgerundet.

Am Tag der Abreise hatten wir noch die Möglichkeit, mit Florian Neapel zu Fuß zu erkunden. Zuerst ging es auf den Hügel Vomero, von wo aus man einen phantastischen Blick über die Stadt Neapel, den Vesuv und den Golf von Neapel hatte. Anschließend wanderten wir Richtung Altstadt und besichtigten die Galleria Umberto I, eine überdachte Einkaufspassage aus dem späten 19. Jhd.; die Oper; den Palazzo Reale; die Piazza Plebiscito mit der Chiesa San Francesco de Paola; das Castel Nuovo, einen der bedeutendsten Profanbauten aus dem 13.Jh, Königsresidenz und zugleich Festung zum Schutze der Stadt; Nationalmuseum u.v.m.

Gegen Mittag war unsere Führung durch die Altstadt Neapels dann zu Ende. Nach einem letzten italienischen Caffè mussten wir uns nun auf den Weg zum Flughafen machen. Es war eine sehr eindrucksvolle, informative und erlebnisreiche Exkursion, die großen Spaß gemacht hat und den Wunsch nach neuen Exkursionen weckt!

[danke, supergeil! Florian] 🙂

Fotos von Martin Pachaly

Dampfende Straße in den Phlegräischen Feldern (© Martin Pachaly)

Dampfende Straße in den Phlegräischen Feldern (© Martin Pachaly)

Ordentlich Punk in Solfatara (© Martin Pachaly)

Ordentlich Punk in Solfatara (© Martin Pachaly)

Blick vom Vesuv (© Martin Pachaly)

Blick vom Vesuv (© Martin Pachaly)

Forum von Pompeji im Regen (© Martin Pachaly)

Forum von Pompeji im Regen (© Martin Pachaly)

Regen in Pompeji (© Martin Pachaly)

Regen in Pompeji (© Martin Pachaly)

Pompeji: Villa dei Misteri (© Martin Pachaly)

Pompeji: Villa dei Misteri (© Martin Pachaly)

Blick vom Vomero auf Neapel (© Martin Pachaly)

Blick vom Vomero auf Neapel (© Martin Pachaly)

Galleria Umberto I (© Martin Pachaly)

Galleria Umberto I (© Martin Pachaly)

un caffè a Napoli (© Martin Pachaly)

un caffè a Napoli (© Martin Pachaly)

 

Florian Becker
Autor
Florian Becker, Geologe

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